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Kunst & Inklusion ist ein Projekt des BMKz, mit dem zum einen auf die Initiativen der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Kärnten und deren neue Räumlichkeiten hingewiesen werden soll. Andererseits soll damit auch ein Beitrag zur Sicht auf Menschen mit Behinderungen jenseits von Hilflosigkeit, hin zu einem Bild von Fähigkeitsorientierung, Selbstbestimmung und Partizipation geleistet werden.

Eine kleine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen hat in Zusammenarbeit mit dem Künstler Werner Henne einzelne Kunstobjekte zum Thema „Selbstbestimmtes Leben“ gestaltet, die zum Teil gesammelt als Mobile im Freigelände und teilweise in den Räumlichkeiten des Selbstbestimmt-Leben-Zentrums am Alpen-Adria-Platz ausgestellt wurden. Als Ausgangslage dienten diverse von der Firma Orthopädie SEPIN zur Verfügung gestellte Hilfsmittel.

Da Selbstbestimmung sehr stark auch mit Mobilität verbunden ist, wurden in erster Linie Rollstuhlräder herangezogen, unterschiedlich gestaltet und teilweise mit Forderungen bzw. Bedarfen für ein inklusives Leben verknüpft.

Kunstobjekte

Klicken Sie zur Vergrößerung und zur Erklärung der Kunstobjekte auf die Fotos.

Über uns

Selbstbestimmt-Leben-Zentrum Kärnten

Seit mittlerweile über 20 Jahren ist das BMKz Anbieter von Persönlicher Assistenz (PA) im Sinne der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Kärnten.  Diese wird umfassend für Menschen mit Behinderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen angeboten: im Privatbereich, am Arbeitsplatz und an Bundesschulen. Der stetig zunehmende Bedarf an Persönlicher Assistenz machte einen Umzug in neue, größere und barrierefreie Räumlichkeiten notwendig. Derzeit beziehen rund 100 behinderte Menschen in Kärnten PA über das BMKz und diese wird von rund 170 Assistentinnen und Assistenten geleistet.

Neben der PA, die über die BMK Assistenz gGmbH administriert wird, sind in den Räumlichkeiten auch die unabhängige Selbstvertretung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Mensch zuerst Kärnten sowie der Verein BMKz selbst angesiedelt.

Die neuen Räume des Selbstbestimmt-Leben-Zentrums sollen nicht nur ein Ort zur Abwicklung von Dienstleistungen sein, sondern ein Kommunikationsort für Menschen mit und ohne Behinderungen an dem diverse Ausstellungen und andere Veranstaltungen stattfinden werden.